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Der Verein für
Alte Musik, der im Oktober 2006 in der Pinneberger Landdrostei
gegründet wurde, hat sich zur Aufgabe gemacht, Sind Sie
interessiert an einer Mitarbeit oder möchten Sie den Verein
unterstützen, dann freuen wir uns auf Sie. Gern schicken wir Ihnen
weitere Informationen zu. Simone Eckert (Vorsitzende)
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16. Oktober bis 6. November 2011 |
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Barocker Herbst Am Hofe des Sonnenkönigs Das 6. Barockfestival in der Drostei |
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![]() Foto: Ballet "La Nuit" Louis XIV. en Apollon (c) Bibléothèque nationale de France(Ausschnitt) |
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Vier hochkarätige Konzerte bilden den Kern des Festivals. Eine „Barocke Fürstentafel“ vermittelt in einem musikalisch umrahmten Festbankett über die kulinarischen Genüsse hinaus Einblicke in die Sitten und Gebräuche französischer bzw. europäischer Tafelkultur. Der Traum, einmal Prinz oder Prinzessin zu sein, wird für Kinder in einem Tanzworkshop Wirklichkeit. Auch Erwachsene können erste elegante Schritte des Menuetts erlernen und durch die barocken Räume der Drostei schweben. Über die Faszination von Barockgärten sowie zur Entstehung der französischen Oper gibt es spannende Vorträge. Eine Ausstellung in den Gartensälen nimmt Ludwig XIV. mit auf eine Zeitreise ins 21. Jahrhundert.
Wir laden Sie herzlich ein zu einem Barockfestival für alle
Sinne, das das prunkvolle aristokratische Leben am Hofe des Sonnenkönigs
lebendig werden lässt |
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Ermäßigung
für Schüler, Studenten, Inhaber des Sozialausweises sowie |
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Sonntag, 16. Oktober, 17 Uhr |
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Der
Sonnenkönig und sein Engel |
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Hans-Georg Kramer, Hermann Hickethier (Violen da
Gamba), Ingelore Schubert (Cembalo)
spielen Werke von Marin Marais, Sieur de Sainte Colombe, Antoine Forqueray,
François Couperin u.a. |
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Sonntag, 16. Oktober, 17 Uhr |
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Der
Sonnenkönig und sein Engel |
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![]() Hans-Georg Kramer |
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Freitag, 21. Oktober, 20 Uhr |
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Musique pour les chambres du Roi |
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Karla Schröter (Barockoboe) und Harald Hoeren (Cembalo)
spielen Werke von
Pierre Danican Philidor, François Chauvon, Louis- Antoine Dornel, Louis Couperin
und Elisabeth-Claude Jaquet de la Guerre. |
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Eintritt: 15 € / 13 € / erm. 10 € |
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Dienstag, 25. Oktober, 20 Uhr |
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Die Flötisten Ludwig XIV. |
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Marion Fermé, Annette John
(Blockflöten), Barbara Messmer (Viola da Gamba), Isolde
Kittel-Zerer (Cembalo) spielen Triosonaten für zwei Flöten und Basso
continuo von Michel de La Barre, Jacques Martin Hotteterre u.a. |
![]() Marion Fermé |
| Eintritt: 15 € / 13 € / erm. 10 € | |
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André Le
Nôtre -
Gartenkünstler Ludwig XIV. |
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Der berühmteste Architekt des französischen Barockgartens
setzte weit über seine Zeit Maßstäbe in Europa. Eins seiner Hauptwerke war
der Schlosspark von Versailles. |
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Eintritt: 6 € / erm. 4 € / Schüler und Studenten frei |
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Samstag, 29. Oktober, 18 Uhr |
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„Zu Tisch
bei Ludwig XIV." |
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Konzept und Einführung: Dr. Dagmar Lekebusch |
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Menü inkl. Begrüßungsgetränk, Vortrag und
Musik: 49,50 € |
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Sonntag, 30. Oktober, 12 – 14 Uhr |
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Prinzessin für einen
Tag |
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Leitung:
Simone Schütte-Ulrich Anmeldung / Information: 04125 - 95 87 79 |
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| Teilnahmegebühr: 20 € | |
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Sonntag, 30. Oktober,15 - 17.30 Uhr |
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Menuette
Anmeldung / Information: 04125 - 95 87 79 |
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| Teilnahmegebühr: 28 € | |
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Triumph der
Leidenschaft |
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Vortrag mit musikalischen Raritäten und poetischen
Kostbarkeiten Die barocke Ära der europäischen Musikgeschichte kann man etwa für die Periode von 1600 bis zu Händels Tod 1759 beziffern. In diese Zeit fällt die Geburt der Oper als musikalische Großform und ihr Siegeszug an den bürgerlichen und höfischen Theatern der Residenzstätte. Tausende dieser Werke sind uns namentlich bekannt, nur ein verschwindend kleiner Teil ist lebendig geblieben. Ursprünglich wurden barocke Opern durchaus im modernen Sinne als „Event“ verstanden: sie wurden zu Hochzeits-, Krönungs- und anderen Feierlichkeiten komponiert und waren die künstlerische Unterfütterung des Repräsentationsbedürfnisses der herrschenden Klasse. Die Barockoper erlebte auch die Geburtsstunde des „Popstars“: Keine andere Kunstform hat so viele Stars und Sternchen hervorgebracht, deren Namen – spätestens seit der Verfilmung des Lebens von Farinelli – wieder Gemeingut geworden sind. Bis heute faszinieren die pompösen und festlichen Klänge barocker Opern, werden Auge und Ohr in einen Sinnenrausch hineingezogen. Einen Sonderweg beschritt man in Frankreich. Als Molière in einer Theateraufführung zu wenig Schauspieler hatte, baute man Ballette zwischen die Akte und füllte die Lücken mit Musik auf. So entstand die „Opera Comedie Ballett“ mit Ihren Hauptvertretern Rameau und Lully. Jochem Wolff und Armin Diedrichsen entführen in die schöne Scheinwelt des Barock und erzählen von einem tanzversessenen König, spinnerten Sängern und der Theaterwut jener „goldenen“ Epoche. |
![]() Jean Baptiste Lully |
| Eintritt: 6 € / erm. 4 € / Schüler und Studenten frei | |
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| Sonntag, 06. November, 20 Uhr | |
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Der König tanzt! Ensemble Hamburger Ratsmusik, Ian Owen, Tanz Christoph Heidemann, Henning Vater (Barockviolinen), Simone Eckert (Viola da gamba), Ulrich Wedemeier (Theorbe / Barockgitarre), Michael Fuerst (Cembalo) spielen Werke von Jean-Baptiste Lully, Robert de Visée, Marin Marais und Louis Couperin. Dazu hat Ian Owen eine Tanzchoreographie entwickelt, in der er den Sonnenkönig darstellt. In unseren Augen heute kaum vorstellbar: Ein Staatsmann, der tanzt, der fast ebensoviel Zeit mit Musik und Tanz verbringt – tägliche vier Stunden Training! - wie mit Regieren, der in ungeheurem Maße diese Künste unterstützt, fördert, voranbringt. Ludwig XIV. erhält seinen Beinamen der „Sonnenkönig“, nachdem er im Ballet royal de la nuit, mehrere Male zwischen dem 23. Februar und 16. |
Foto: Stefan Dupke |
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März 1653 aufgeführt, selbst tanzt in der Rolle
der aufgehenden Sonne, namentlich als Apollon. Der königliche Tanzmeister
und Hofkomponist Jean Baptiste Lully schafft in seinem Auftrag prachtvolle
Opern und Ballette, die in Versailles zelebriert werden. Die besten Musiker
Frankreichs finden sich hier ein, darunter François Couperin und der Gambist
Marin Marais, deren gesamte Instrumentalmusik von der Tanzmusik und den Air
des Cours beeinflusst ist. Ganz Europa schaut auf Frankreichs Glamour, der
ganz unter der Schirmherrschaft des tanzenden Königs steht. Eintritt: 15 € / 13 € / erm. 10 € |
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16. Oktober – 20. November 2011 |
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Zeitreise – Ludwig
XIV. im 21. Jahrhundert AUSSTELLUNG im Rahmen des Barockfestivals |
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Die jahrgangsübergreifende
Kunstarbeitsgemeinschaft der Johann Comenius Schule (Klassen 5 bis 13)
hat sich unter der Leitung von Katrin Siebel mit Ludwig XIV., dem
leidenschaftlichen Tänzer, beschäftigt. |
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Besichtigung: Mittwoch bis Sonntag, 11 - 17 Uhr und zu den Veranstaltungen Am Donnerstag, 27. Oktober sind Künstlerinnen und Künstler anwesend |
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24. Oktober bis 13. November 2010 |
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Barocker Herbst William Brade (1560-1630) zum 450. Geburtstag Das 5. Barockfestival in der Drostei |
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William Brade kam Ende des 16. Jahrhunderts aus England auf den Kontinent.
Schon bald war der Gambist, Violinist und Komponist ein sehr begehrter
Musiker und Kapellmeister. Engagements führten ihn an verschiedene Höfe im
Norden, wie z.B. Gottorf, Bückeburg, Berlin und Kopenhagen. In Hamburg war
er Mitglied und Leiter der Ratsmusik. Von seinen Kompositionen sind
überwiegend Tänze erhalten. Das Barockfestival feiert den 450. Geburtstag von William Brade und beleuchtet das musikalische Geschehen der Zeit. Im Umbruch von der Renaissance zum Frühbarock verbinden sich verschiedene Musikstile und Musiziergewohnheiten miteinander. Insbesondere der dänische Hof war um 1600 ein bedeutendes Musikzentrum für den internationalen Austausch. Hier begann William Brades Karriere und noch zweimal folgte er dem Ruf von König Christian IV. nach Kopenhagen. |
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Reinhold Timm: Musicians from
Christian IV’s chapel (ca. 1622); Detail Photo: Ole Woldbye The Danish Music Museum |
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Sonntag, 24. Oktober, 17 Uhr |
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Marais Consort William Brade - ein Hamburger Ratsmusiker zwischen den Welten |
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Die beispiellose Karriere des englischen Musikers William Brade führt ihn
zunächst an den Hof Christians des IV nach Kopenhagen. Die Hofkapelle ist
international besetzt. Hier lernt er u.a. John Dowland, Samuel Scheidt,
Melchior Borchgrevingk sowie seinen Schüler und späteren Nachfolger der
Hamburger Ratsmusik, Johann Schop kennen. Die Kapellen zu Berlin, Bückeburg,
Hamburg, Halle, Güstrow und Gottorf sind weitere Stationen des mittlerweile
sehr gefragten Virtuosen und Komponisten. Es kommt zu Begegnungen mit dem
Gabrielischüler Johann Grabbe, mit Thomas Simpson, Johann Stephani, Peter
Philips und Heinrich Schütz. In diesem Umfeld wird Brade zum Mozart der
Spätrenaissance. Auch Brade verfügte über einen genialen Einfallsreichtum
mit Melodien, die man spontan im Gedächtnis behält. |
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Freitag, 29. Oktober, 20 Uhr |
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Hamburger Ratsmusik Musik auf Schloß Gottorf |
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William Brades Kompositionen sind das eindrücklichste
Beispiel englischer Consortkultur in Deutschland, die englische
Instrumentalpolyphonie verbindet sich auf das Wundervollste mit Elementen
der Tanzmusik und dem berauschenden Klang Violinen und Gamben, in seinen
Spielanweisungen immer wieder gefordert mit „sonderlich auff Violen lieblich
zu gebrauchen“. Das Programm wird ergänzt durch Musik seiner Kollegen und
Nachfolger auf Schloss Gottorf. Hier war er 1606-08 und 1614-16 sowie
1622-25 tätig. |
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Samstag, 30. Oktober, 15 - 18 Uhr |
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Tanzworkshop für Einsteiger Pavanen und Branles Historische Tänze aus der Zeit der Renaissance Der überwiegende Teil von William Brades Kompositionen sind Tänze. Sie waren wichtiger Bestandteil höfischer Repräsentationskultur und gehörten in adeligen Kreisen zur Ausbildung eines jeden jungen Menschen von Welt. Viele lieben die prachtvollen Kostüme und die Musik der damaligen Zeit, doch wer hat schon mal ein graziles Menuett oder eine majestätische Pavane getanzt? Wer es einmal ausprobieren möchte, für den ist die Teilnahme an diesem Schnupperworkshop genau richtig. Zur Einstimmung in den Tanzworkshop gibt es zu Beginn eine kleine Tanzvorführung. Fortgeschrittene Teilnehmer der historischen Tanzkurse, die regelmäßig in der Drostei stattfinden, zeigen Tänze des 16.-18.Jhdts. Zuschauer sind willkommen. Vorkenntnisse und Tanzpartner sind nicht erforderlich Leitung: Simone Schütte-Ulrich Anmeldung / Information: 04125 - 95 87 79 Teilnahmegebühr Workshop: 28 € |
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Samstag,
06. November, 19 Uhr Tanzensemble Rossina Historische Tänze zu Musik von William Brade In historischen Kostümen aus der Spätrenaissance tanzen Mitglieder des Ensembles Rossina im Gartensaal zu Musik von William Brade. Eintritt frei |
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Samstag, 06. November, 20 Uhr |
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Duo Bell’arte
Salzburg William Brade, Wegbereiter der norddeutschen Violinschule |
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Vielleicht war
William Brade der erste Violinvirtuose überhaupt. Mit seinen Söhnen
Christian und Steffen, beide spielten Laute, war er oft zusammen angestellt.
Wahrscheinlich musizierte das Familienensemble zu bestimmten Gelegenheiten
und hierbei spielte William, begleitet von seinen Söhnen, Violine solo. |
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Dienstag, 09. November, 19 Uhr |
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Vortrag
von Dr. Dorothea Schröder „Der auf der Viola da Gamba herrliche Sachen machte ...“ |
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William Brade, ein englischer Musiker in
Deutschland und Dänemark Dass William Brades musikalische Wurzeln im englischen Theater und der „Masque“, einer Vorform der barocken Oper, liegen, ist an vielen seiner Kompositionen zu erkennen. Wer mehr über den Musiker und Komponisten, „der auf der Viola da Gamba herrliche Sachen machte ...“, erfahren möchte, ist vor dem Konzert herzlich zum Vortrag um 19 Uhr eingeladen. Die Musikwissenschaftlerin Dr. Dorothea Schröder ist Expertin für Barockmusik und bereitet derzeit ein Buch über die Musikstadt London vor. Eintritt frei |
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Dienstag, 09. November, 20 Uhr |
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Musical Playground Shakespeare in Love - Musik und Theater in England um 1600 |
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Sonette von
William Shakespeare und Musik von John Dowland, Robert Johnson, Antony
Holborne u. a. |
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Samstag, 13. November, 19 Uhr Kammerchor TonArt Hamburg Madrigale aus England und Norddeutschland |
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Unter der Leitung von
Jochen Bachmann hat der Kammerchor TonArt, Hamburg mit seinen ca. 25
Mitgliedern eine mehr als 20-jährige Geschichte und kann auf ein
reichhaltiges Repertoire zurückgreifen. Die Hauptaufgabe ist die Pflege
anspruchsvoller a-capella Chormusik. Neben Scarlatti, Monteverdi, Schein,
Schütz, Bach einerseits und Brahms, Rheinberger, Distler, Pepping anderseits
gibt es durchaus einen Hang zur "Alten Musik". Eintritt frei |
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Samstag, 13. November, 20 Uhr |
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Johann Rosenmüller Ensemble William Brade an norddeutschen Fürstenhöfen |
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Das Johann
Rosenmüller Ensemble wurde 1995 von dem Zinkenisten Arno Paduch in Leipzig
gegründet. |
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Rahmenprogramm: Barockgärten und barocke Architektur Ausstellung 24. Oktober - 14. November in den Gartensälen der Drostei Die jahrgangsübergreifende Kunstarbeitsgemeinschaft der IGS Thesdorf (Klassen 5 bis 13) hat sich unter der Leitung von Katrin Siebel mit der Gartenbaukunst und Architektur des Barockzeitalters befasst. Die zu diesem Thema gestalteten Zeichnungen werden in der Ausstellung gezeigt. Geöffnet Mittwoch bis Sonntag, 11 - 17 Uhr. Eröffnungsfeier: 29.10.2010, 19.00 Uhr Eintritt frei ----------------------------------------------------------------------- Bilder aus dem Norden Morten Skovmand - Malerei Reimer Wulf - Luftbildfotografie Ausstellung vom 10. Oktober bis 21. November Die Ausstellung nimmt Bezug auf die Landschaften des Nordens, die William Brade durchreiste. Zwei unterschiedliche Techniken werden gegenüber gestellt: der dänische Maler Morten Skovmand fängt in seinen Ölgemälden und Zeichnungen jahreszeitliche Stimmungen und Landschaftsformationen ein und bewegt sich dabei immer an der Grenze zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Auch bei den gezeigten Arbeiten des renommierten Luftbildfotografen Reimer Wulf lassen sich die Motive aus den geometrischen Formationen und Farbflächen erst auf den zweiten Blick entschlüsseln. Geöffnet Mittwoch bis Sonntag, 11 - 17 Uhr. Eintritt: 3 €, ermäßigt: 1,50 € ----------------------------------------------------------------------- Historische Kostüme Bei den Konzerten werden die Barockkostüme der Drostei gezeigt, und wir freuen uns, dass darüber hinaus bei einigen Konzerten auch wieder einige Gäste in historischen Kostümen anwesend sein werden. ----------------------------------------------------------------------- Festival-Menü Als kulinarische Ouvertüre bietet das im Haus befindliche Restaurant „Zur Landdrostei“ an den Konzertabenden ein leckeres, thematisch passendes Menü an. Ab Anfang Oktober finden Sie die Kompositionen des Küchenchefs im Internet unter www.zur-landdrostei.de. Tischreservierung und Information unter Tel. 04101-20 77 72 |
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Barocker Herbst - Orpheus Britannicus
Henry Purcell und Georg Friedrich Händel |
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In diesem Jahr widmet sich der inzwischen vierte Barocke Herbst in der Drostei den beiden „englischen“ Komponisten Henry Purcell und Georg Friedrich Händel. Beide wurden mit dem Ehrentitel „Orpheus Britannicus“ gewürdigt. Orpheus wird in der griechischen Mythologie als der beste Sänger und Lied-Komponist seiner Zeit gerühmt, bisweilen gar als Erfinder der Musik bezeichnet. Dieser Hintergrund verdeutlicht, wie viel Ehrerbietung der Titel beinhaltet. Henry Purcells Geburtstag jährt sich in diesem Jahr zum 350. Mal; Georg Friedrich Händel verstarb vor 250 Jahren im Alter von 74 Jahren in London. Die Jubiläen der beiden Komponisten sind für uns Anlass, ihre kammermusikalischen Werke gegenüber zu stellen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten hörbar zu machen, die Entwicklung der englischen Barockmusik aufzuzeigen und einige selten gespielte Meisterwerke dieser Epoche wieder erklingen zu lassen. Purcell, der vor allem für seine Vokalwerke und Fantasien für Streicher berühmt ist, wird uns ebenso vielgestaltig begegnen wie der Meister der Opern und Oratorien Händel sowie einige ihrer Vorgänger und Zeitgenossen. Eine Vielfalt an Instrumenten und Besetzungen wird in den fünf Konzerten ganz unterschiedliche Klangfarben und Aspekte der Kompositionen zu Gehör bringen. So wird unter anderem Consort-Musik für vier Gamben zu hören sein. Neben der höfischen und kirchlichen wird auch ländliche Musik das Bild der Epoche komplettieren. Im Rahmenprogramm wird Hans-Georg Kramer eine kurzweilige Einführung in die kompositorische Vielfalt von Purcell und Händel geben. Ferner sind in den Gartensälen von Barockkostümen inspirierte Figurinen zu sehen, die von der Klasse 11a der IGS Thesdorf angefertigt wurden. Sie gewähren einen weiteren Einblick in die Zeit - ebenso wie die barocken Kleider, mit denen einige Gäste die Konzerte besuchen. Freuen Sie sich mit uns auf ein abwechslungsreiches Programm. |
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Donnerstag, 5. November, 20.00 Uhr |
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Hamburger Ratsmusik |
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Sonntag, 8. November, 17.00 Uhr |
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Ensemble Obligat Hamburg Playing in a true taste Händel, Purcell und italienische Komponisten in London Werke von Händel, Purcell, Geminiani, Bononcini Das Motto des Abends ist dem Titel einer Abhandlung über die "wahre Art der musikalischen Kunst" von Francesco Geminiani entnommen, der mit Händel in London wirkte, ebenso wie Giovanni Battista Bononcini. Das Programm setzt Händels Kompositionen in Beziehung zu denen seiner italienischen Zeitgenossen in London. Das Ensemble Obligat Hamburg ist seit seiner Gründung 1995 in vielen Konzerten namhafter Veranstaltungsreihen und renommierter Festivals sowie regelmäßig im Rundfunk zu hören. Es gastierte u.a. mehrfach beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, den Niedersächsischen Musiktagen, dem Kultursommer Hohenlohe, im großen Saal der Hamburger Laeiszhalle u.v.m. und ist «Ensemble in Residence» einer eigenen Konzertreihe im Weißen Saal des Jenisch Hauses Hamburg unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Kultursenatorin Prof. Dr. Karin von Welck. Es musizieren: Imme-Jeanne Klett (Flöte), Clemens Malich (Violoncello), Anke Dennert (Cembalo) Eintritt: 14 €, 12 €, 8 € (ermäßigt) |
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Mittwoch, 11. November, 19.00 Uhr |
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Hans-Georg Kramer Vortrag: Händel und Purcell - Viele Seelen wohnen ach in ihrer Brust Hans-Georg Kramer (Marais Consort) spricht über die kompositorische Vielseitigkeit der beiden großen „englischen“ Komponisten, vor allem über ihre außergewöhnliche Fähigkeit, sich verschiedene Stile zu Eigen zu machen. Zur Mitte des Festivals gibt er in einem kurzweiligen Vortrag einen theoretischen Hintergrund zum Festival-Thema und Einblicke in die Zeit des Barock. |
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Eintritt frei |
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Mittwoch, 11. November, 20.00 Uhr |
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The Handel Society |
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| Eintritt: 14 €, 12 €, 8 € (ermäßigt) | |||
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Flautando Köln England im 16. und 17. Jahrhundert zwischen Hof- und Landleben Werke von Byrd, Ashton, Locke, Purcell u.a. Ein Gesandter aus Mailand schrieb 1513, er habe Heinrich den VIII. überzeugend und zum Vergnügen aller Anwesenden, auf Laute und Blockflöten im Ensemble musizieren gesehen. Laute, Blockflötenconsort und Gesang, eine typische Besetzung der damals Musizierenden. Das Programm spiegelt die große Vielfaltt der damaligen Musizierstile wieder. Sie finden sich mit den Folk Tunes in einem kleinen Dorf Südenglands wieder, oder sie verweilen neben dem König, um den kunstvollen Liedern der berühmtesten englischen Komponisten zuzuhören. Flautando Köln, 1990 gegründet, zählt mittlerweile zu den renommiertesten Blockflötenquartetten Deutschlands und ist seit Jahren auch auf der internationalen Bühne zu Hause. Das Quartett gastierte bei zahlreichen Festivals, u.a. dem Schleswig Holstein Musikfestival, dem Rheingau Musikfestival, dem MDR Musiksommer, der Musiktriennale Köln, den Göttinger Händelfestspielen und dem Bachfest Leipzig. Auslandsreisen führten Flautando Köln 2008/09 nach Korea, Tschechien und Taiwan. Es musizieren: Katharina Hess (Blockflöten), Susanne Hochscheid (Blockflöten), Ursula Thelen (Blockflöten), Kerstin de Witt (Blockflöten) Eintritt: 14 €, 12 €, 8 € (ermäßigt) |
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Sonntag, 15. November, 17.00 Uhr |
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Marais Consort Händel und England Werke von Händel, Young, Purcell, Locke und Lawes Der „englische“ Komponist Georg Friedrich Händel wird an diesem Abend im Kontext der großen Tradition der englischen Barockmusik erklingen. Das Marais Consort setzt seine Werke in Beziehung zu denen seiner direkten Vorgänger Young, Locke, Lawes und natürlich Purcell. Das Marais Consort war und ist seit vielen auf zahlreichen internationalen Festivals und Konzertreihen präsent, darunter Swedish Baroque Festival, Copenhagen Summer Festival, Festival Asolo/Venedig, Westfälisches Musikfest (WDR), Tage Alter Musik Schwerin, Niedersächsische Musiktage, Göttinger Händel-Festspiele, Händel Festspiele Halle u.v.a. Im Jahr 2007 war das Marais Consort Artist / Ensemble in Residence in Bonn in der Festival-Konzertreihe 'Zeitsprünge' des Rheinischen Landesmuseums. Es musizieren: Margaret Hunter (Sopran), Hans-Georg Kramer (Viola da Gamba), Ingelore Schubert (Cembalo) Eintritt: 14 €, 12 €, 8 € (ermäßigt) |
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| Rahmenprogramm | |||
| 3. - 15. November 2009 | |||
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Ausstellung „Barock - Farben und Stoffe“ In den Gartensälen der Drostei Die Klasse 11a der IGS Thesdorf hat sich mit der Zeit des Barock befasst, vor allem mit den Gewändern und den Farben, welche die Malerei der Zeit prägten. Ausgehend von historischen und kunstgeschichtlichen Recherchen und eigenen Vorstellungen haben Sie Figurinen in Mischtechnik erstellt, die nun in der Drostei ausgestellt werden. Geöffnet Mittwoch bis Sonntag, 11 - 17 Uhr sowie an den Konzertabenden Eröffnung: 3. November 2009, 19.00 Uhr Eintritt frei |
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"Barocker Herbst"- Das 3. Barockfest in der Drostei |
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Nach dem 1. Barockfest im Oktober 2006, das dem französischen
Komponisten und Gambisten Marin Marais gewidmet war und dem zweiten Barocken
Herbst im September 2007, das zum 240. Geburtstag der Drostei (erbaut
1765-1767) ganz im Zeichen der „Zeit“ stand, steht das 3. Barockfest in den
herrschaftlichen Sälen der Pinneberger Landdrostei an. Unter dem Motto „Bach
und seine Auswirkungen“ finden vier Konzerte und eine
musikalisch-literarische Veranstaltung statt. Zunächst als reiner Arbeitstitel gedacht, erweist sich das Thema als Programm bildend, denn der Komponist Johann Sebastian Bach (1685-1750) wird zu Recht als „Fundament aller Musik“ angesehen. So sind auch zwei der Konzertnachmittage allein seinen sechs Suiten für Violoncello (BWV 1007-1012), die zur schwierigsten Solo-Literatur für dieses Instrument gehören, reserviert. Ohne Frage hat J. S. Bach ein einzigartiges Lebenswerk hinterlassen und großen Einfluss auf nachfolgende Komponistengenerationen ausgeübt. Auch wenn es interessant wäre, seinen prägenden Anteil gerade bei zeitgenössischen Kompositionen oder z. B. der Jazzmusik zu beleuchten, bleiben wir mit dem Programm beim dritten Barocken Herbst in der Zeit J. S. Bachs und seinen leiblichen – dem ältesten Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) und dem zweitgeborenen, dem bekanntesten Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) – sowie seiner „musikalischen“ Söhne. Mit dem Programm schlagen wir einen kleinen musikalischen Bogen vom Barock über die Zeit der Empfindsamkeit bis in die Anfänge der Frühklassik. Erle Bessert |
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Freitag, 10. Oktober, 19.30 Uhr "Auf Bachs Gambe" mit dem Ensemble Hamburger Ratsmusik (ECHO-Klassikpreis 2006) Es spielen Simone Eckert (Viola da gamba) Ulrich Wedemeier (Theorbe) und Michael Fuerst (Cembalo) Stücke von Johann Sebastian Bach (1685-1750), Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) u. a. |
![]() Simone Eckert, Michael Fuerst und Ulrich Wedemeier (v. l. n. r.) |
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Sonntag, 12. Oktober 2008, 16.00 Uhr |
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"Suiten für Violoncello solo"
von Johann Sebastian Bach (1. Teil) |
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Valeri Krivoborodov
spielt die Solo-Suiten
Nr. 1 G-Dur(BWV 1007), Nr. 3 C-Dur (BWV 1009) und Nr. 5 c-Moll (BWV 1011) |
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Sonntag, 19. Oktober 2008, 16.00 Uhr |
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"Lesung - mit Musik aus der
empfindsamen Epoche" Es liest Jan Georg Schütte. Es spielt Gösta Funck Stücke auf dem Clavichord von Johann Sebastian Bach, Wilhelm Friedemann Bach, Johann Gottlieb Goldberg u. a. |
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![]() Jan Schütte Gösta Funck |
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Sonntag, 26. Oktober 2008, 16.00 Uhr |
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"Suiten für Violoncello solo"
von Johann Sebastian Bach (2. Teil) |
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Valeri Krivoborodov
spielt die Solo-Suiten
Nr. 2 d-Moll (BWV 1008), Nr. 4 Es-Dur (BWV 1010) und Nr. 6 D-Dur (BWV 1012) |
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Freitag, 31. Oktober 2008, 19.30 Uhr |
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"Von Bach zu Mozart" - mit dem Ensemble Marais Consort |
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Es spielen
Hans-Georg
Kramer (Viola da
gamba) und Ingelore Schubert
(Cembalo) sowie
Karolina Brachmann
(Sopran) Werke von Johann Sebastian Bach, Marin Marais, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart |
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Das 3.
Barockfest wurde unterstützt durch die |
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2007 |
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"Barocker Herbst" - Das 2. Barockfest in
der Drostei
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Freitag, 14. September 2007, 19.30 Uhr „Die Zeit – Ein Geburtstagsständchen für die Drostei“ Vom Philosophieren über das Phänomen "Zeit", vom Warten, vom sinnierenden Rückblick in alte Kindertage und von der Furcht erregenden Vorstellung der Ewigkeit in Werken norddeutscher Barockkomponisten. Mit Kompositionen von Johann Schop, Heinrich Scheidemann, Georg Philipp Telemann, C. Ph. E. Bach u. a.. Es spielte das Ensemble Hamburger Ratsmusik (ECHO-Klassikpreisträger 2006) mit Simone Eckert (Viola da Gamba), Ulrich Wedemeier (Theorbe/Barockgitarre) und Michael Fuerst (Cembalo). Es singt der Tenor Henning Klocke. |
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"Shakespeares Sonette" gelesen von Jan Schütte. Es spielte das Ensemble Hamburger Ratsmusik mit Simone Eckert (Gambe) und Ulrich Wedemeier (Theorbe/Laute). |
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„Die Zeit – im Märchen“ Anne Benjes erzählt Märchen, in denen die Zeit eine große Rolle spielt. Claas Berend Harders spielt dazu auf seiner Gambe. |
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„Wege zu Buxtehude und Telemann" Das Marais Consort mit Hans-Georg Kramer (Viola da Gamba) und Ingelore Schubert (Cembalo) spielte Stücke von den bedeutendsten Komponisten des norddeutschen Barock – Dietrich Buxtehude und Georg Philipp Telemann u. a. Es sang die Sopranistin Karolina Brachmann. |
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Das 2.
Barockfest wurde unterstützt von der Stiftung der Sparkasse Südholstein |
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"Barocker Herbst" - Das 1. Barockfest in
der Drostei Zu hören und zu sehen waren: |
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| „L´ Arabesque – Marin Marais & Consorten“ | ||
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| „Le dépit généreux“ | ||
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„Une Fête champêtre“ – Ein Fest auf dem
Land Musikalische Idyllen des 18. Jahrhunderts |
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| „Musik – im Märchen“ | ||
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| „Lesung – mit Musik“ | ||
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![]() Foto: T. Berndt
Simone Schütte-Ullrich, |
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| Stand: 06. September 2011 | ohne Gewähr |
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